Mein Behandlungskonzept verbindet das Wissen aus Osteopathie und Physiotherapie
Wissen, Sensibilität, Erfahrung
In den vielen Jahren meiner Berufstätigkeit, stellte sich immer deutlicher heraus, dass das ausschließliche Behandeln von Symptomen häufig nicht ausreichend erfolgreich ist.
Für mich hat sich, daraus folgend, der Schwerpunkt meiner therapeutischen Herangehensweise weiterentwickelt und verändert. Den Patienten als komplexes Individuum, mit all seinen Facetten wahrzunehmen, ist daher seit langem ein wesentliches Anliegen meiner Arbeit.
Symptome sind als Alarmsignale des Körpers eher wegweisend, selten jedoch als alleinige Ursache einzuordnen.
Um die entscheidenden Auslöser ausfindig machen zu können, ist von mir genaues Zuhören, sowie Hinterfragen eben so wichtig, wie die anschließenden Untersuchungen und Funktionstests des Körpers.
Den Menschen in seiner Komplexität wahrnehmen, in den Zusammenhängen zwischen Körper, Seele, Bedürfnissen und äußeren Einflüssen
Erst das Zusammenführen all dieser Informationen aus dem Befund und der Anamnese, lässt auf die zu Grunde liegenden Mechanismen Ihrer Beschwerden schließen. Hieraus entsteht die Behandlung für Sie. Folgend beginnt ein fließender Prozess des Verarbeitens, der nach jeder Behandlung in kleinen oder größeren Schritten bereits etwas verändert.
Zusätzliche ergänzende Informationen, Aufklärung, Mitbestimmung und Eigenverantwortung des Patienten halte ich für den Therapieerfolg ebenso entscheidend, wie die konstruktive Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten und eventuell weiteren Therapeuten.
Viele Beschwerden entstehen durch die Hektik und Anforderungen unseres Alltages.
Da Entspannung, Ruhe und Verlässlichkeit grundsätzlich alle Heilungsprozesse unterstützen, ist mir in meiner Praxis eine ruhige Atmosphäre sehr wichtig. Beispielsweise werden Termineinheiten nur als 30 oder 60 Minuten geplant.



